Projektbeschreibung

Die Solarbayer GmbH konstruiert und stellt neben Solaranlagen und Holzheizungen unter anderem Frischwassersysteme, Heizungskomponenten sowie Speichertechniken her. Innovationen in der Technik sowie neuartige Herstellungsverfahren sind die Eckpfeiler dieser qualitativ hochwertigen Produkte. Allerdings hängen die Herstellungszyklen neuer Serien von Heizkesseln auch stark von den Neuauflagen der Emissionsschutzgesetze des Bundes ab. Um diese erfüllen zu können, mussten bisher Muster gefertigt werden, die in eine Versuchsanlage bzw. einen Prüfstand eingebaut und unter realen Bedingungen getestet wurden. Messgeräte, wie Anemometer, Thermocams und Infrarotthermometer dienten u. a. als Werkzeug für die Feststellung der Messwerte. Diese Daten wurden zusammengetragen, ausgewertet und in Diagrammen graphisch dargestellt.

„Seit wir SolidWorks nutzen, konnten wir das Material, die Prototypen, die Versuche sowie die Auswertungen auf ein Minimum reduzieren und den gesamten Prozess immens straffen. Ersparnisse in nahezu allen Bereichen: früher wurden pro neuem Modell bis zu 15 Prototypen angefertigt – heute sind es gerade noch zwei. Außerdem können wir gleichzeitig an mehreren Modellen unsere Ideen testen.“

Herausforderung

Solarbayer möchte die Effizienz im Entwicklungsprozess steigern, den Konstrukteuren die Arbeit erleichtern und sie dadurch motivieren. Im Großen und Ganzen ist und ist es das Ziel, den PLM-Ablauf und die Herstellungszyklen zu beschleunigen sowie die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen zu
verbessern.

Lösung

SolidWorks wird bei Solarbayer in nahezu allen Bereichen des PLM-Prozesses eingesetzt: von der Modellanfertigung, der Fertigungszeichnung, der FEM-Berechnung, der Simulation von Strömungsverläufen bis hin zur Erstellung von Handbüchern, Verkaufsprospekten, Produktinformationen oder aber Preislisten. Auch bei komplett neuen Innovationen sowie Weiterentwicklungen der bestehenden Produkte setzt der
Innovationsführer auf das Softwarepaket.
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