Um Simulationen im Unternehmen effizient zu gestalten, sollten diese nie vom Konstruktions- bzw. Entwicklungsprozess isoliert sein. Vielmehr sollte ein „miteinander“ zwischen Konstruktion und Entwicklung herrschen um Kundenprojekte wirtschaftlich und schnell auf einem hohen Niveau zu realisieren. Mehr zu SOLIDWORKS Simulation erfahren Sie übrigens hier.

Wie trenne ich die Konstruktion von der Simulation ohne die neueste Version zu versäumen?

Um als Berechnungsingenieur die Konstruktion für die optimale Berechnung vorzubereiten, sind unter Umständen einige Anpassungen der Modellgeometrie von Nöten. Dafür muss die geänderte Geometrie von der Konstruktionsgeometrie getrennt sein. Das kann man erreichen über die Erstellung einer Konfiguration für die Simulation.

Abbildung 1: Neue Konfiguration hinzufügen

Im Configuration Manager lassen sich mit einem rechten Mausklick auf die Übergeordnete Baugruppe eine oder mehrere Konfigurationen hinzufügen.

Im sich öffnenden Property Manager geben wir einen unmissverständlichen Namen für die Konfiguration an und beschreiben für was wir sie nutzen.

Abbildung 2: Aussagekräftige Bezeichnung nutzen

Nach dem gleichen Schema werden die Einzelteile in der Baugruppe geöffnet und mit einer „Simulation_Konfiguration“ erweitert.

Abbildung 3:Nichtbenötigte Features (hier Verrundung) werden in der Simulation_Konfiguration unterdrückt

Nachdem die Bauteile auch jeweils eine eigene Konfiguration bekommen haben, kann die jeweilige Teilkonfiguration in der Baugruppenkonfiguration ebenfalls ausgewählt werden.

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