Konstruktion und Fertigung zusammenführen – Die wahrscheinlich beste Entscheidung, um den Produktentwicklungsprozess zu verbessern

Kreative und innovative Produkte alleine reichen heute nicht mehr, um erfolgreich zu sein. Die Produkte müssen genau die Bedürfnisse der Kunden treffen. Außerdem müssen sie kosteneffizient gefertigt und gewinnbringend verkauft werden. Um im Wettbewerb immer die Nase vorne zu haben, muss man immer hohe Qualität liefern und die Kosten stets im Blick haben.

Um das zu erreichen, müssen vor allen Dingen zwei Bedingungen erfüllt sein:

  1. Perfekte Koordination von den Beiträgen aller Beteiligten der Produktentwicklung – von der Konzepterstellung bis zur Auslieferung.
  2. Schlanke Prozesse, die Probleme beheben, die häufig auftreten, wenn Designs von einer Entwicklungsphase in die nächste übergehen. Eine Schnittstelle, wo es häufig zu Schwierigkeiten kommt, ist zwischen Konstruktion und Fertigung.

Mit einer integrierten Konstruktions- und Fertigungslösung können diese Ziele erreicht werden. Es kommt zu weniger Missverständnissen zwischen einzelnen Abteilungen, der Übergang zwischen Konstruktion und Fertigung verläuft nahtlos. Dadurch kann die Produktivität erhöht, die Kosten reduziert und die Qualität der Produkte gesteigert werden.

Der „nicht-integrierte“ vs. der „integrierte“ Produktentstehungsprozess

Häufig leben Konstrukteure und Fertigungsingenieure in komplett verschiedenen Welten – auch wenn sie am gleichen Produkt arbeiten. Sie benutzen unterschiedliche, voneinander unabhängige Tools, und sprechen nicht die gleiche Sprache. Deshalb müssen für die Fertigung die Konstruktionsdaten in ein anderes Format übertragen werden.

Die Grafik zeigt einen klassischen „nicht-integrierten“ Produktentstehungsprozess.

Da Konstruktion und Fertigung mit unterschiedlichen Systemen arbeiten muss für jeweils ein Ex- und Import durchgeführt werden, bevor der nächste Mitarbeiter mit seiner Arbeit beginnen kann. Dabei muss man berücksichtigen, dass es sich bei der Produktentwicklung keineswegs um einen geradlinigen Prozess handelt. Sobald jemand eine kleine Änderung durchführt, beginnt der Kreislauf des Exportierens und Importierens von vorne.

Die Vorteile des „integrierten“ Produktentstehungsprozesses

Ein integriertes Konstruktions- und Fertigungssystem kann die übliche Lücke zwischen den beiden Abteilungen schließen, die Produktentwicklung unter einem Dach vereinen und den Bedürfnissen von beiden gerecht werden.

integrierter Prozess mit SOLIDWORKS

Die Vorteile von vernetzer Konstruktion und Fertigung

  • Import/Export von Konstruktionsdaten entfällt
  • Datengenauigkeit ist sichergestellt
  • Unterschiedliche Abteilungen können zeitgleich an einem Projekt arbeiten
  • Geringere Kosten: Weniger Systeme bedeuten weniger Wartungskosten und einen geringeren Schulungsaufwand
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